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Deponiebau

Die Bedeutung von BAM und LAGA im modernen Deponiebau

Deponie Basisdichtung mit Geosynthetischer Tondichtungsbahn und Kunststoffdichtungsbahn

Bereits im Jahr 1985 wurde mit der „NRW-Richtlinie für Kunststoffdichtungsbahnen (KDB)“ in Deutschland der erste Schritt für die Erarbeitung von Anforderungen an Geokunststoffe in Deponieabdichtungen geschaffen. Nach dem Erscheinen des Niedersächsischen Dichtungserlasses wurde am 30. August 1989 die erste Zulassung für eine KDB durch die BAM erteilt. Später forderte die TA Abfall (Technische Anleitung Abfall) zugelassene KDB, aber ohne eine zuständige Zulassungsstelle zu benennen.

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Sichere Oberflächenabdichtung im Deponiebau durch Geokunststoffe

Oberflächenabdichtung einer Deponie mit Geokunststoffen von NAUE

Deponien müssen gesetzlich nach der Stilllegung rekultiviert werden und benötigen ab der Deponieklasse DK I eine qualifizierte Oberflächenabdichtung. Die Anforderungen an Oberflächenabdichtungssysteme für die DK 0 – III regelt die Deponieverordnung (DepV) in Anhang 1, Abschnitt 2.3.

Angesichts der hohen Sicherheitsanforderungen, die an alle Abdichtungskomponenten einer Oberflächenabdichtung gemäß der DepV gestellt werden, müssen…

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Oberflächenabdichtung und deren Aufgaben beim Einsatz im modernen Deponiebau

Verlegung einer Kunststoffdichtungsbahn (KDB) auf einer Deponie Oberflächendichtunghttps://www.naue.com/wp-admin/post.php?post=6652&action=edit&lang=de#

Eine Entwässerungsschicht ist in DK I, II und III erforderlich. Sie leitet Niederschlagswasser sicher und vollflächig ab, vermeidet so einen Wasseraufstau auf der Dichtungskomponente und erhöht die Standsicherheit. Die Entwässerungsschicht muss dauerhaft gegen das Eindringen von Bodenpartikeln aus der Rekultivierungsschicht geschützt sein. Geosynthetische Verbundmaterialien mit stabilen dreidimensionalen Sickerschichten und Filtervliesstoffen auf und unter der Sickerschicht erfüllen diese Anforderung in einem Produkt.

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Geokunststoffe als Zwischenabdichtung bei der Erweiterungen von Deponien

Kunststoffdichtungsbahn (KDB) als Zwischenabdichtung im Deponiebau

Eine Zwischenabdichtung trennt zwei Deponiebereiche/Deponiekörper, die über- oder nebeneinander liegen können, wenn z. B. angenommen werden muss, dass der bis dahin befüllte Deponiekörper über keine ausreichende Basisabichtung verfügt oder zwei Verfüllabschnitte auf Grund unterschiedlicher Einlagerungsklassifizierungen (z. B. Deponieklasse (DK) I mit DK II oder DK II mit DK III) getrennt werden müssen. Die Zwischenabdichtung kann dann als Oberflächenabdichtung und gleichzeitig als Basisabdichtung dienen.

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Sichere Basisabdichtungen mit Geokunststoff-Dichtungssystemen

Schutzgeotextil auf einer KDB (Kunststoffdichtungsbahn) beim Bau einer Deponie-Basisdichtung

Deponiekörper müssen im Ablagerungsbereich sicher nach unten abgedichtet werden, um Boden und Grundwasser dauerhaft vor Schadstoffen zu schützen. In Deutschland regelt die Deponieverordnung (DepV, insbesondere Anhang 1, Punkt 2.2) den Aufbau von Basisabdichtungen für die Deponieklassen (DK) 0 – III und die Anforderungen an die einzelnen Schichten. Geokunststoffe erfüllen nicht nur die Anforderungen der DepV, sie können die Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit einer Basisabdichtung sogar deutlich verbessern.

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Wirtschaftliche Altlastensanierung und Brachflächenrecycling mit Geokunststoff-Lösungen.

Wirtschaftliche Altlastensanierung mit Hilfe von Geokunststoffen

Altlastensanierung und Brachflächenrecycling erschließen ehemals gewerbliche oder verkehrstechnisch genutzte Areale für neue Nutzungen. Dabei resultieren die geotechnischen Herausforderungen aus Schadstoffbelastungen des Untergrunds und inhomogenem Baugrundverhalten, vor allem im Hinblick auf Tragfähigkeit und Setzungen. Für die Folgenutzung müssen deshalb Maßnahmen zur Immobilisierung der Schadstoffe und zur Ertüchtigung der Tragfähigkeit getroffen werden.

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