Naue Secudrain®-Dränmatten kombinieren einen Drainagekern mit Filtergeotextilien in einem einbaufertigen Rollenprodukt. Sie leiten Wasser zuverlässig aus Stützkonstruktionen, Tunneln und Oberflächenabdichtungen ab.
Ein Dränungskomposit ist ein Geobaustoff, der einen Drainagekern (in der Regel eine 3D-Struktur oder ein Netz) mit einem oder zwei Filtergeotextilien kombiniert. Es leitet Wasser als Wasserfluss in der Ebene ab und verhindert dabei, dass Feinteile den Kern verstopfen.
Immer wenn der Verbundwerkstoff in direktem Kontakt mit zementgebundenen Bauteilen steht – Betonwänden, Spritzbetonauskleidungen, verpresstem Boden –, sollte Secudrain® WD aufgrund seiner hohen Alkalibeständigkeit gewählt werden.
Ja. In den meisten Verfüll- und Oberflächenabdeckungsanwendungen ersetzt Secudrain® eine 30–50 cm dicke Kiesfilterschicht plus ein separates Filtervlies – bei gleichem oder höherem Ableitvermögen in der Ebene.
Gemäß BS EN ISO 12958, mit dem Verbund unter einer definierten Normallast und einem definierten hydraulischen Gradient. Naue veröffentlicht vollständige Durchflusskurven für jedes Secudrain® Produkt.
Secudrain® Drainagekerne werden für das Langzeitkriechen unter der vorgesehenen Überdeckung dimensioniert. Die Abteilung Engineering & Design (EDD) von Naue stellt projektspezifische, kriechreduzierte Durchflusswerte zur Verfügung.
Ja. Secudrain® wird routinemäßig mit Bentofix®-GTD oder Carbofol®-HDPE-Kunststoffdichtungsbahnen in Oberflächen- und Basisabdichtungssystemen kombiniert – Naue liefert das komplette System aus einer Hand.
Eine Verdichtung direkt auf dem Verbund ist nicht zulässig. Den Verfüllboden in Lagen von 200–300 mm einbauen und von der Wand weg verdichten – die Einbauhinweise von Naue beschreiben das Verfahren im Detail.
Bitte nutzen Sie das Formular, um uns Ihre Anfrage mitzuteilen
(* = Pflichtfeld)