Anwendungen Wasserbau

Wasserbau

Küstenschutz

WASSERBAU-KUESTENSCHUTZ

Die Aufgabe von Küstenschutzmaßnahmen ist es, die Erosion der Küstenlinie durch den Seegang zu minimieren und das Landesinnere vor Überflutungen zu schützen. Zu diesem Zweck werden Geokunststoffe in verschiedenen Anwendungen eingesetzt, wie z. B. als Filter in Deichen und Dämmen, als Aufstandsfläche unter Buhnen und Wellenbrechern oder durch geotextile Container als Konstruktionselement in Buhnen, Wellenbrechern oder zur Sohlensicherung.

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Fließgewässer

WASSERBAU-KANAL

Bei Fließgewässern kommen Geokunststoffe als Filter, Dichtung oder Kolkschutz zum Einsatz. Natürliche Baustoffe stoßen bei diesen Anwendungen oft an ihre Grenzen, so dass die Verwendung von Geokunststoffen als technische Unterstützung häufig erforderlich ist. Wie bei allen Wasserbaumaßnahmen sind auch hier die ökologischen Aspekte von großer Bedeutung, damit der Lebensraum von Flora und Fauna nicht beeinträchtigt wird. NAUE Systemlösungen erfüllen diese ökologischen wie auch technischen und wirtschaftlichen Anforderungen.

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Staugewässer

WASSERBAU-STAUGEWAESSER

Wasser wird seit jeher von Menschenhand in künstlichen Gewässern gestaut, um als Verkehrsweg oder als Energiequelle nutzbar zu sein. Zur Schaffung von leistungsfähigen Verkehrswasserstraßen, wie zum Beispiel dem Neubau bzw. der Erneuerung von Kanälen oder Hafenanlagen, wird eine breite Palette verschiedener Geokunststoffe eingesetzt. Auch beim Bau von Speicherbecken oder Talsperren erlauben Geokunststoffe ökologische und ökonomische Bauweisen.

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Deichbau

WASSERBAU-DEICH

Beim Bau von Deichen ist es erforderlich, dass das Bauwerk dauerhaft stabil und dicht bleibt. NAUE Geokunststoffe übernehmen langfristig wichtige Funktionen im Bauwerk.

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Neuer Film

Wirtschaftlicher Kolkschutz für Offshore-Windparks

DE-OFFSHORE-190

Der Film „Mit Sicherheit Offshore Windenergie“ zeigt am Beispiel des Offshore Windparks Amrumbank West wie geotextile Sandcontainer (Secutex® Soft Rock) wirtschaftliches, technisch einwandfreies und sicheres Bauen ermöglichen.

Der Offshore Windpark Amrumbank West liegt 35 km nördlich von Helgoland sowie 37 km westlich der nordfriesischen Insel Amrum und erstreckt sich über 34 km². Das Energieunternehmen E.ON setzt dort insgesamt 80 Siemens Windturbinen der 3,6 MW-Klasse ein. Künftig soll der Offshore Windpark eine Gesamtleistung von 288 Megawatt erzielen. Damit können bis zu ....

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